Elternanker

Trennung & Kinder · Praxisguide

Das Trennungsgespräch mit Kindern

Wortlaut-Vorlagen nach Alter — von Kleinkind bis Teenager.

10 Seiten4 AltersstufenWörtliche Sprechvorlagen
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Für wen dieses Heft ist

Wenn Ihnen das bekannt vorkommt.

Das Gespräch steht noch bevor

Und Sie wissen nicht, wie Sie anfangen sollen.

Ihre Kinder sind unterschiedlich alt

Für jede Altersstufe gibt es eigene Formulierungen.

Sie fürchten die eine Frage

„Kommt ihr wieder zusammen?“ — das Heft beantwortet sie ehrlich statt vertröstend.

Ein Blick hinein

Die Frage nach der Schuld

Wörtlich aus dem Heft — so lässt sich darauf antworten

  1. Der Satz„Ich weiß, manche Kinder denken dann, sie sind schuld, weil sie zum Beispiel mal wütend waren. Das stimmt nicht.“
  2. Und weiter„Du hast das nicht verursacht, und du kannst es auch nicht rückgängig machen — weil du nichts falsch gemacht hast.“
  3. Warum das wirktKinder stellen die Schuldfrage oft nicht laut. Wer sie von sich aus beantwortet, nimmt sie vom Tisch.

Inhalt

10 Seiten

  • 01 Bevor ihr sprecht: 5 Grundregeln
  • 02 2–4 Jahre: Kleinkinder
  • 03 4–6 Jahre: Kindergartenkinder
  • 04 6–10 Jahre: Grundschulkinder
  • 05 Ab 11 Jahren: Teenager
  • 06 Was du vermeiden solltest
  • 07 Fragen, die garantiert kommen
  • 08 Checkliste fürs Gespräch

10 Seiten · 2 – 17 Jahre

Das Trennungsgespräch mit Kindern

Wortlaut-Vorlagen nach Alter — von Kleinkind bis Teenager.

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Häufige Fragen

Was Eltern vor dem Kauf wissen wollen.

Muss das Gespräch gemeinsam stattfinden?

Idealerweise ja. Bei hoch eskalierten Trennungen ist das aber nicht immer machbar oder sinnvoll — das Heft geht darauf ein.

Mein Kind ist erst zwei. Versteht es das überhaupt?

Anders als ältere Kinder, ja. Deshalb beginnt das Heft bei 2 bis 4 Jahren mit sehr kurzen, konkreten Sätzen, die an Alltagsabläufen ansetzen statt an Erklärungen.

Ersetzt das eine Beratung?

Nein. Es ist eine Sprachhilfe für einen Moment, in dem einem die Worte fehlen. Bei anhaltender Belastung des Kindes gehört eine Erziehungsberatungsstelle oder eine kinderpsychologische Praxis dazu.

Wichtiger Hinweis. Dieser Ratgeber ersetzt keine medizinische, psychologische, therapeutische oder rechtliche Beratung. Er enthält allgemeine Impulse für den Familienalltag. Jedes Kind und jede Familie ist anders — manches wird bei Ihnen wirken, anderes nicht. Bei anhaltenden Schwierigkeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Fachstelle.